IHR BÜRGERMEISTER FÜR TÖNISVORST

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Bürgermeisterkandidat von SPD, Grüne und GUT in Tönisvorst : „Wir wollen eine Zeitenwende“

24.07.2020 – Rheinische Post (Link)

RP Sie möchten gerne Bürgermeister von Tönisvorst werden. Warum?

LEUCHTENBERG Möchten ist falsch, eigentlich „will“ ich Bürgermeister von Tönisvorst werden. Vor einigen Jahr ist „möchten“ vielleicht richtig gewesen, damals habe ich nicht gewonnen. Als ich nochmal angetreten bin, wollte ich dann schon. Danach habe ich gemerkt, dass all das, was ich an Ideen und Vorstellungen habe, von anderen zugesagt wurde, ich mich aber nicht darauf verlassen konnte, dass es umgesetzt wird. Das reicht mir nicht. […]

24.07.2020 – RHEINISCHE POST

Erfolgreiches Wochenende für Uwe Leuchtenberg

An diesem Wochenende stand Uwe Leuchtenberg auch bei den Grünen und der GUT zur Wahl als Bürgermeisterkandidat.

Auf beiden Aufstellungsversammlungen war er in einer Live-Video-Schaltung aus dem Urlaub dabei und stand jeweils an beiden Tagen den Gästen in der Rosentalhalle Rede und Antwort.

So vertrauensvoll und gut die bisherige Zusammenarbeit gewesen ist, so gut stellten sich auch die Wahlergebnisse dar. Bei den Grünen mit 95,5% und der GUT mit 91,7% gewählt, steht Leuchtenberg nun auch offiziell als gemeinsamer Bürgermeisterkandidat, mit der Legitimierung durch die Mitglieder von SPD; Grünen und GUT, fest!

Bürgermeister-Kandidat Leuchtenberg kommt gut aus dem Startblock

24.05.2020 – Westdeutsche Zeitung (Link)

Wahlkampf im Coronajahr 2020 ist anders. Digital. Noch ohne die klassische, dem Bürger nahe politische Präsenz am Stehtisch unterm Sonnenschirm. Leuchtenberg will alle Kanäle bespielen, soziale Medien nutzen, aber auch per Telefon rund um die Uhr erreichbar sein: „Ihr könnt mich sieben Tage die Woche anrufen.“ […]

24.05.2020 – Westdeutsche Zeitung

Kommunalwahl 2020 : SPD Tönisvorst wählt ihre Kandidaten

24.05.2020 – Rheinische Post (Link)

„Wir werden alles versuchen, in dieser Stadt einen Wandel herbeizuführen“, versprach Leuchtenberg, „wir wollen, wir können und wir werden es besser machen als die, die momentan den Bürgermeister stellen.“ Viele Themen seien in der Stadt in den vergangenen Jahren nicht angepackt worden, sagte der SPD-Politiker. […]

24.05.2020 – Rheinische Post

SPD-Aufstellungsversammlung mit 98% Zustimmung für Uwe Leuchtenberg

Bei der heutigen Aufstellungsversammlung des SPD Ortsvereins in der Rosentalhalle erhielt der gemeinsame Bürgermeisterkandidat zur Kommunalwahl 2020 von Bündnis 90/ Die Grünen, GUT und SPD eine überwältigende Zustimmung.

Von den anwesenden SPD-Mitgliedern gaben 98% ihre Stimme für Uwe Leuchtenberg ab. Im Juni stellt sich der Vorster auch den Mitgliedern der Grünen und der GUT zur Wahl.

Ihre Frage: Zum Thema lokales Handwerk und Flächenentwicklung

Uwe, wie stellst Du Dir die Entwicklung des ehemaligen Cray Valley Geländes vor? Es gibt Handwerker, die händeringend nach einem neuen Gelände suchen und überlegen die Stadt zu verlassen.

Frage während der Live-online-Pressekonferenz am 14.05.2020

Antwort Uwe Leuchtenberg

Hier passiert genau das, was immer passiert, wenn Amateure auf knallharte Profis treffen. Man wird regelrecht abgebügelt. So im Besonderen in diesem Gebiet. Bei unserem Plan, dort Wohnen und Gewerbe anzusiedeln, haben sich der Bürgermeister und der Wirtschaftsförderer schon vor dem eigentlichen Match als Sieger gefühlt und dies auch verkündet, um jetzt den schwarzen Peter kleinlaut an die andere Seite zu schieben.

Wie so häufig in Tönisvorst geht es, für den Verhandlungspartner, um Gewinnmaximierung mit Zeitspiel. Wie ich es auch schon am Donnerstag formuliert habe, muss da gehörig mehr Druck gemacht und im Gegenzug eine Alternative aufgebaut werden.

Denn das Planungsrecht haben alleine nur wir; diese Waffe ist allerdings hier stumpf, weil der Bebauungsplan ja schon in der Aufstellung ist, vor dem Vertragsabschluss!

Hier braucht es auch eine Zeitenwende hin zu einer grundsätzlich anderen Grundstückspolitik, die die Stadt in eine bessere Position bringt. Leider ist das jahrelang versäumt worden und nicht kurzfristig zu beheben.

Ihre Frage: Zum Thema Wohnen, Bauen und Umweltschutz

Ich habe gehört, dass in den nächsten Jahren fünf neue Baugebiete in Tönisvorst erschlossen werden sollen. Wie passt das mit den Vorstellung von Umweltschutz zusammen? Wie stellen Sie sich da ein funktionierendes Konzept für die bereits bestehende Infrastruktur vor?

Frage während der Live-online-Pressekonferenz am 14.05.2020

Antwort Hans Joachim Kremser

Die im Regionalplan ausgewiesenen Flächen stellen keine Baugebiete im eigentlichen Sinne dar, sondern weisen Flächenreserven und Potentiale für die nächsten 20-30 Jahre und darüber hinaus aus.

Diese dargestellten Flächen können also ebenso getauscht und/ oder an andere Örtlichkeiten verschoben werden. Dies wird im Planungsausschuss beraten und mit der Verwaltung und der Bezirksregierung in einem festgelegten Verfahren erörtert.

Aktuell gibt es im Planungsbereich lediglich zwei kleinere Flächen über deren Entwicklung nachgedacht wird. Gemeint ist in Vorst der Bereich um den Neuenhaushof und in St. Tönis der hintere Bereich Fliethgraben.

Als Vorsitzender des Planungsausschusses habe in den letzten Jahren die bauliche Entwicklung eher im innerstädtischen Bereich gesehen. Viele Vorhaben wurden da bereits umgesetzt, aber es gibt innerstädtisch auch noch ein weiteres Potential, insbesondere auch zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum! Die Zeit der großflächigen Entwicklungen von Baugebieten für Einfamilienhäuser und der damit verbundene gewaltige Flächenverbrauch ist längst an seine Grenzen gestoßen.

Bürgermeisterwahl Tönisvorst: Leuchtenbergs dritter Anlauf

15.05.2020 – Westdeutsche Zeitung (Link)

„Der Ort braucht eine Vision“, sagt Leuchtenberg. Die will er geben. Und der Wähler soll ihn von Amtsinhaber Goßen unterscheiden können. „Ich will die Menschen mitnehmen, sie ernst nehmen, indem ich sie frühzeitig informiere, gemeinsam mit ihnen nachdenken.“ Als Bürgermeister will Uwe Leuchtenberg Sprachrohr der Bürgerschaft sein. „Die Bürger sollen das Gefühl haben, vertreten, nicht nur verwaltet zu werden“, sagt der Kandidat. […]

15.05.2020 – Westdeutsche Zeitung

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