IHR BÜRGERMEISTER FÜR TÖNISVORST

Schlagwort: Uwe Leuchtenberg (Seite 1 von 2)

Bürgermeister-Kandidat Leuchtenberg kommt gut aus dem Startblock

24.05.2020 – Westdeutsche Zeitung (Link)

Wahlkampf im Coronajahr 2020 ist anders. Digital. Noch ohne die klassische, dem Bürger nahe politische Präsenz am Stehtisch unterm Sonnenschirm. Leuchtenberg will alle Kanäle bespielen, soziale Medien nutzen, aber auch per Telefon rund um die Uhr erreichbar sein: „Ihr könnt mich sieben Tage die Woche anrufen.“ […]

24.05.2020 – Westdeutsche Zeitung

Kommunalwahl 2020 : SPD Tönisvorst wählt ihre Kandidaten

24.05.2020 – Rheinische Post (Link)

„Wir werden alles versuchen, in dieser Stadt einen Wandel herbeizuführen“, versprach Leuchtenberg, „wir wollen, wir können und wir werden es besser machen als die, die momentan den Bürgermeister stellen.“ Viele Themen seien in der Stadt in den vergangenen Jahren nicht angepackt worden, sagte der SPD-Politiker. […]

24.05.2020 – Rheinische Post

SPD-Aufstellungsversammlung mit 98% Zustimmung für Uwe Leuchtenberg

Bei der heutigen Aufstellungsversammlung des SPD Ortsvereins in der Rosentalhalle erhielt der gemeinsame Bürgermeisterkandidat zur Kommunalwahl 2020 von Bündnis 90/ Die Grünen, GUT und SPD eine überwältigende Zustimmung.

Von den anwesenden SPD-Mitgliedern gaben 98% ihre Stimme für Uwe Leuchtenberg ab. Im Juni stellt sich der Vorster auch den Mitgliedern der Grünen und der GUT zur Wahl.

Ihre Frage: Zum Thema lokales Handwerk und Flächenentwicklung

Uwe, wie stellst Du Dir die Entwicklung des ehemaligen Cray Valley Geländes vor? Es gibt Handwerker, die händeringend nach einem neuen Gelände suchen und überlegen die Stadt zu verlassen.

Frage während der Live-online-Pressekonferenz am 14.05.2020

Antwort Uwe Leuchtenberg

Hier passiert genau das, was immer passiert, wenn Amateure auf knallharte Profis treffen. Man wird regelrecht abgebügelt. So im Besonderen in diesem Gebiet. Bei unserem Plan, dort Wohnen und Gewerbe anzusiedeln, haben sich der Bürgermeister und der Wirtschaftsförderer schon vor dem eigentlichen Match als Sieger gefühlt und dies auch verkündet, um jetzt den schwarzen Peter kleinlaut an die andere Seite zu schieben.

Wie so häufig in Tönisvorst geht es, für den Verhandlungspartner, um Gewinnmaximierung mit Zeitspiel. Wie ich es auch schon am Donnerstag formuliert habe, muss da gehörig mehr Druck gemacht und im Gegenzug eine Alternative aufgebaut werden.

Denn das Planungsrecht haben alleine nur wir; diese Waffe ist allerdings hier stumpf, weil der Bebauungsplan ja schon in der Aufstellung ist, vor dem Vertragsabschluss!

Hier braucht es auch eine Zeitenwende hin zu einer grundsätzlich anderen Grundstückspolitik, die die Stadt in eine bessere Position bringt. Leider ist das jahrelang versäumt worden und nicht kurzfristig zu beheben.

Bürgermeisterwahl Tönisvorst: Leuchtenbergs dritter Anlauf

15.05.2020 – Westdeutsche Zeitung (Link)

„Der Ort braucht eine Vision“, sagt Leuchtenberg. Die will er geben. Und der Wähler soll ihn von Amtsinhaber Goßen unterscheiden können. „Ich will die Menschen mitnehmen, sie ernst nehmen, indem ich sie frühzeitig informiere, gemeinsam mit ihnen nachdenken.“ Als Bürgermeister will Uwe Leuchtenberg Sprachrohr der Bürgerschaft sein. „Die Bürger sollen das Gefühl haben, vertreten, nicht nur verwaltet zu werden“, sagt der Kandidat. […]

15.05.2020 – Westdeutsche Zeitung

Bürgermeisterkandidat von SPD, Grüne und GUT : Leuchtenberg wagt dritten Versuch

15.05.2020 – Rheinische Post (Link)

Das Radwegenetz soll ausgebaut, vorhandene Radwege sollen saniert werden, und die Straßenbahn soll bis Vorst verlängert werden. Auf die Frage, wo die Trasse verlaufen soll, antwortete Leuchtenberg, das sei ein Thema, das er mit den Bürgern gemeinsam angehen wolle. Ob die ehemalige Schluff-Trasse, heute ein beliebter Radweg, dafür reaktiviert werden soll oder neue Wege gefunden werden, sei noch offen. Überhaupt sei ihm Bürgernähe wichtig, betonte Leuchtenberg für seine Kandidatur: „Der Bürgermeister ist der Vertreter der Bürger, ihr Sprachrohr, kein reiner Verwaltungschef“, sagte er. […]

15.05.2020 – Rheinische Post

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